Paris, Champs Élysées. »In diesem Augenblick mußte ich Gilberte einen Moment verlassen, Françoise hatte mich gerufen. Ich sollte sie in einen kleinen grünbewachsenen Pavillon begleiten, der den kleinen, nicht mehr als solchen benutzen Zollhäuschen im alten Paris ähnlich und in dem seit kurzem das installiert war, was man in England ›Lavabo‹ und in Frankreich auf Grund einer fehlgeleiteten Anglomanie als ›Water-Closets‹ bezeichnet. Die feuchten, alten Mauern des Eingangsraums, in dem ich auf Françoise wartete, hauchten eine etwas muffige Kühle aus, die mir auf der Stelle die Sorgen, die mich auf Grund der mir durch Gilberte mitgeteilten Worte Swanns befallen hatten, weniger drückend erschienen ließ und mir ein Wohlgefühl schenkte, das nicht wie gewisse andere war, die uns unruhiger machen, unfähig, ihnen zu widerstehen oder sie wirklich auszuschöpfen, sondern im Gegenteil, in einem soliden Genuß bestand, der widerstandsfähig, köstlich, friedevoll und mit einer stetigen, unerklärlichen und doch zuverlässigen Wahrheit beladen schien.« (Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit – Im Schatten junger Mädchenblüte I)

Paris, Champs Élysées. »In diesem Augenblick mußte ich Gilberte einen Moment verlassen, Françoise hatte mich gerufen. Ich sollte sie in einen kleinen grünbewachsenen Pavillon begleiten, der den kleinen, nicht mehr als solchen benutzen Zollhäuschen im alten Paris ähnlich und in dem seit kurzem das installiert war, was man in England ›Lavabo‹ und in Frankreich auf Grund einer fehlgeleiteten Anglomanie als ›Water-Closets‹ bezeichnet. Die feuchten, alten Mauern des Eingangsraums, in dem ich auf Françoise wartete, hauchten eine etwas muffige Kühle aus, die mir auf der Stelle die Sorgen, die mich auf Grund der mir durch Gilberte mitgeteilten Worte Swanns befallen hatten, weniger drückend erschienen ließ und mir ein Wohlgefühl schenkte, das nicht wie gewisse andere war, die uns unruhiger machen, unfähig, ihnen zu widerstehen oder sie wirklich auszuschöpfen, sondern im Gegenteil, in einem soliden Genuß bestand, der widerstandsfähig, köstlich, friedevoll und mit einer stetigen, unerklärlichen und doch zuverlässigen Wahrheit beladen schien.« (Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit – Im Schatten junger Mädchenblüte I)

Paris, Champs Élysées. »In diesem Augenblick mußte ich Gilberte einen Moment verlassen, Françoise hatte mich gerufen. Ich sollte sie in einen kleinen grünbewachsenen Pavillon begleiten, der den kleinen, nicht mehr als solchen benutzen Zollhäuschen im alten Paris ähnlich und in dem seit kurzem das installiert war, was man in England ›Lavabo‹ und in Frankreich auf Grund einer fehlgeleiteten Anglomanie als ›Water-Closets‹ bezeichnet. Die feuchten, alten Mauern des Eingangsraums, in dem ich auf Françoise wartete, hauchten eine etwas muffige Kühle aus, die mir auf der Stelle die Sorgen, die mich auf Grund der mir durch Gilberte mitgeteilten Worte Swanns befallen hatten, weniger drückend erschienen ließ und mir ein Wohlgefühl schenkte, das nicht wie gewisse andere war, die uns unruhiger machen, unfähig, ihnen zu widerstehen oder sie wirklich auszuschöpfen, sondern im Gegenteil, in einem soliden Genuß bestand, der widerstandsfähig, köstlich, friedevoll und mit einer stetigen, unerklärlichen und doch zuverlässigen Wahrheit beladen schien.« (Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit – Im Schatten junger Mädchenblüte I)

Paris, Champs Élysées. »In diesem Augenblick mußte ich Gilberte einen Moment verlassen, Françoise hatte mich gerufen. Ich sollte sie in einen kleinen grünbewachsenen Pavillon begleiten, der den kleinen, nicht mehr als solchen benutzen Zollhäuschen im alten Paris ähnlich und in dem seit kurzem das installiert war, was man in England ›Lavabo‹ und in Frankreich auf Grund einer fehlgeleiteten Anglomanie als ›Water-Closets‹ bezeichnet. Die feuchten, alten Mauern des Eingangsraums, in dem ich auf Françoise wartete, hauchten eine etwas muffige Kühle aus, die mir auf der Stelle die Sorgen, die mich auf Grund der mir durch Gilberte mitgeteilten Worte Swanns befallen hatten, weniger drückend erschienen ließ und mir ein Wohlgefühl schenkte, das nicht wie gewisse andere war, die uns unruhiger machen, unfähig, ihnen zu widerstehen oder sie wirklich auszuschöpfen, sondern im Gegenteil, in einem soliden Genuß bestand, der widerstandsfähig, köstlich, friedevoll und mit einer stetigen, unerklärlichen und doch zuverlässigen Wahrheit beladen schien.« (Marcel Proust: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit – Im Schatten junger Mädchenblüte I)

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